Die besten Kliniken für Unfruchtbarkeitsbehandlungen sollten ein vielseitiges Team von Fachleuten wie Gynäkologen, Embryologen, Genetiker, Urologen, Krankenschwestern, Anästhesisten, Psychologen und Arzthelferinnen haben um den Patientinnen die meiste Aufmerksamkeit und Unterstützung bieten zu können.

Diese Fachleute sollten ein gewisses Know-how im Bereich der IVF-Behandlungen haben und den Patienten alle erforderlichen Information bieten und Ihnen die Behandlung so einfach und effizient wie möglich zu gestalten. Es ist sehr wichtig, die Patientin während des gesamten Prozesses zu unterstützen, da ihre psyschische Verfassung sehr oft die Ergebnisse der Fruchtbarkeitsbehandlung beeinflussen kann.

Es gibt verschiedene spezielle Methoden für Fruchtbarkeitsbehandlungen. Darüber hinaus gibt es Therapien, die auf Frauen ohne Partner oder auf homosexuelle weibliche Paare ausgerichtet sind. Einige solcher Fertilitätsmethoden sind:

  • intrauterine Insemination (IUI) mit dem Partner oder einem Spendersamen
  • IVF mit Eizellspende und Samen des Partners oder eines Spenders
  • Embryonenspende oder „geteilte Mutterschaft“ mit dem Einsetzen von Eizellen der Partnerin (ROPA)

Geteilte Mutterschaft

Wie der Name schon sagt, nehmen beide Frauen an dieser einzigartigen Form der Unfruchtbarkeitsbehandlung teil. Im ersten Abschnitt des Prozesses werden die Eierstöcke von einer der Partnerinnen ovariell stimuliert. Die erhaltenen Eizellen werden per Eierstockpunktion entfernt und danach, ähnlich wie bei einer normalen IVF-Behandlung, mit einem Spendersamen aus der Samenbank befruchtet. Während des zweiten Abschnitts werden die befruchteten Eizellen oder Embryonen operativ in die Gebärmutter der anderen Frau eingesetzt, die das Baby austragen und gebären wird.

Auf diese Weise nehmen beide Frauen aktiv am Befruchtungsprozess teil, wodurch beide später als biologische Mütter des zukünftigen Säuglings anerkannt werden.

*Alle Behandlungen werden in Übereinstimmung der aktuellen spanischen Gesetzgebung, Gesetz 14/2006 vom 26. Mai im Umgang mit menschlicher assistierter Reproduktionstechnologie durchgeführt. Das Gesetz sieht vor, die absolute Anonymität der Gametenspender sicherzustellen. Eine Samenspende wird als eine altruistische Handlung ohne Anspruch auf Vaterschaft wahrgenommen

Was ist ein IVF- Prozess?

In-vitro-Fertilisation, meist kurz IVF genannt, ist eine Behandlungsmethode bei Unfruchtbarkeit, aus der Gruppe der assistierten Reproduktionstechnologie, mit einer ziemlich hohen Erfolgsquote. Der Begriff „in vitro“ bedeutet wörtlich „im Glas“ und bezieht sich auf den Prozess, bei dem die Eizellen de Frau unter künstlichen Bedingungen auβerhalb der Gebärmutter befruchtet werden.

In der ersten Stufe der IVF-Behandlung werden der Patientin Medikamente verabreicht um den natürlichen Menstruationszyklus zu unterdrücken. Sobald dies erreicht ist, bekommt sie regelmäβig Hormonspritzen, sogenannte FSH (oder Follikelstimulationshormone). Diese Hormone haben das Ziel, die Anzahl der produzierten Eizellen in den Eierstöcken zu erhöhen. Mit einer Ultraschalluntersuchung wird festgestellt, ob die Follikel ein ausreichendes Wachstum haben. Sollte dies der Fall sein, erhält die Patientin eine einzelne Dosis des Hormons hCG (Choriongonadotropin) um den Eizellen beim Reifen zu helfen. Danach können der Patientin die Eizellen entnommen werden.

Um die Follikel lokalisieren zu können erfolgt die Extraktion unter vaginalem Ultraschall. Zusätzlich werden Nadeln durch die Vagina in beide Eierstöcke geführt um die Eizellen zu entnehmen. Für den Prozess wird die Patientin sediert. In der Zwischenzeit wird dem männlichen Partner oder einem Spender die Samenprobe entnommen und an das Labor weitergegeben. Diese Probe durchläuft einen sorgfältigen Auswahlprozess, der als „Waschen“ bezeichnet wird und bei dem die gesündesten Spermien isoliert werden. Die ausgewählten Spermien werden dann mit den extrahierten Eizellen in einer Laborschale gemischt. Wenn das Sperma des Partners zu schwach ist, müsste jede Eizelle einzeln eingespritzt werden, um den Befruchtungsprozess zu unterstützen. Dies nennt man intrazytoplasmatische Spermieninketion (ICSI). Sobald die Befruchtung zustande gekommen ist und die Eier zu wachsen beginnen, werden maximal bis zu 3 befruchtete Eizellen ausgewählt und in die Gebärmutter der Patientin eingesetzt.

Dieser Vorgang ist als Embryotransfer bekannt und erfordert keine Anästhesie. Die ausgewählten Embryonen werden sorgfältig in ein dünnes Röhrchen gegeben und in die Gebährmutter der Patientin eingesetzt. Die restlichen Embryonen werden für den Fall einer nicht erfolgreichen Schwangerschaft eingefroren.

Der sicherste und erfolgreichste Weg für eine Schwangerschaft

Heutzutage bieten die meisten Kliniken Unfruchtbarkeitsbehandlungen mit Garantie auf eine Schwangerschaft. Sie erstellen spezielle Pakete, welche Eizellspenden beinhalten, um Paaren Ihren Wunsch, Eltern zu werden, zu ermöglichen und eine Schwangerschaft zu gewährleisten.

Fruchtbarkeitskliniken, die die Erwartungen Ihrer Patienten übertreffen möchten, bieten bei Ihrer Kinderwunschbehandlung eine volle Rückerstattung für den Fall einer nicht erfolgreichen Schwangerschaft an.

In der Fruchtbarkeitsklinik VITA bieten wir ein spezielles Paket BONOFIV an, welches vier komplette IVF-Zyklen mit Eizellspende beinhaltet. Dieses umfaβt auch den Transfer eingefrorener Embryonen, die bei früheren BONOFIVE-Zyklen erzeugt und konserviert wurden. Solange eingefrorene Embryonen zur Verfügung stehen, ist eine neue Eizellspende nicht notwendig.

Nichtsdestotrotz wird die Patientin alle notwendigen Informationen vom mehrsprachigen medizinischem Team von VITA erhalten, welches sich auf Reproduktionsmedizin und assistierte Reproduktion spezialisiert hat.

Falls ICSI und Assistiertes Hatching, wie vorher beschrieben, notwendig sein sollten, werden diese zugefügt.

Auβerdem kann das Sperma des Partners während einer der BONOFIVE-Zyklen eingefroren werden, um sich eine zusätzliche Spermienextraktion zu sparen. Darüber hinaus enthält das BONOFIVE-Paket alle notwendigen Ultraschalluntersuchungen, die während der gesamten Fruchtbarkeitsbehandlung erforderlich sind.